EWE Baskets Oldenburg haben wichtige Punkte im Kampf um die Play-Ins in der Basketball-Bundesliga eingefahren. Bei den Frankfurt Skyliners setzte sich die Mannschaft von Trainer Lazar Spasic am Sonntagnachmittag vor 4711 Zuschauern trotz sehr schwacher Dreierquote mit 79:73 durch. Beste Werfer der Gäste aus Oldenburg waren Michale Kyser und Tomislav Zubcic mit jeweils 16 Punkten. Die Oldenburger wollten nach der Derby-Niederlage zu Hause gegen Rasta Vechta in Hessen eine Reaktion zeigen und sich im Rennen um die Play-in-Plätze wieder besser in Position bringen. Nicholas Tischler bezeichnete den Auftritt am Main als sehr intensive Partie, aber auch keine schöne. Die zweite Halbzeit habe jedoch gezeigt, was man durch Willen schaffen kann. Die Baskets mussten in Frankfurt weiter auf James Woodard und Filip Stanic verzichten. Beim Guard und dem Center entscheidet es sich von Tag zu Tag, ob sie dem Team von Spasic zeitnah wieder zur Verfügung stehen. Das Spiel selbst begann punktearm. Nach den ersten vier Minuten lagen die Gäste aus Oldenburg mit 0:4 hinten. Mitte des Abschnitts stellten Oldenburg und Frankfurt das Visier etwas besser ein. Knapp drei Minuten vor Ende des ersten Abschnitts durchbrachen die Gastgeber in diesem zähen Duell der Mittelfeld-Teams schließlich die Zehn-Punkte-Marke als erstes. In den zweiten zehn Minuten waren die Oldenburger immer noch etwas schläfrig. Nachdem die Frankfurter schnell auf 24:13 gestellt hatten, nahm Spasic eine Auszeit. Die Oldenburger konnten nach der Ansprache von Spasic auf fünf Punkte verkürzen. Doch die Skyliners schraubten den Vorsprung wenig später schon wieder auf 13 Punkte. Bis zur Halbzeitpause arbeiteten sich die Gäste auf sieben Zähler heran. Die Baskets haben sich in der zweiten Halbzeit verbessert und den Sieg erkämpft. Michale Kyser und Tomislav Zubcic waren die besten Werfer der Oldenburger. Die Baskets haben wichtige Punkte im Kampf um die Play-Ins gesammelt. Die Mannschaft von Trainer Lazar Spasic hat sich in der zweiten Halbzeit verbessert und den Sieg erkämpft. Die Oldenburger haben sich im Rennen um die Play-in-Plätze wieder besser in Position gebracht.